Multifunktionsdrucker Epson Expression

Multifunktionsdrucker Epson ExpressionBei der Touchscreen Monitor Epson Expression handelt es sich um einen sehr modernen und leistungsfähigen Multifunktionsdrucker, der problemlos drucken, scanne, kopieren und faxen kann. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den Fotodruck, dazu wurde er mit der ganz neuen Claria Photo HD-Tinte aus dem Hause Epson ausgestattet. Damit eignet sich der Drucker für das herstellen von Bildern die lange Haltbar bleiben sollen. Außerdem sorgt er mit seinen sanften Abstufungen der Farben, mit tiefen und natürlichen Schwarztönen für angenehm lebendige Farben. Weiterlesen

Channel 131

Channel 131 -

Bei dieser Webseite handelt es sich um ein Video-on-Demand-Portal. Dabei wird auf illegal hoch geladene Filme, Serien oder auch Dokumentationen gelinkt. Wir haben eine Liste der illegalen aber auch der legalen Websites zusammengestellt. Interessant dabei ist, seit es auch legale Angebote gibt, werden diese von den Nutzer sehr positiv aufgenommen. Oftmals hat es nur am Angebot gefehlt und die Menschen waren quasi „gezwungen“ sich Filme und Serien auf nicht legalen Webseiten anzuschauen. Natürlich können die Legalen Ihr Angebot nicht gratis zur Verfügung stellen und es scheint auch nur Fair, dass man als Nutzer einen gewissen Obolus zahlen muss. Weiterlesen

Touchscreen Monitor

Touchscreen MonitorTouchscreen Monitor – Wir haben auf unserer Seite einige Interessante Angebote mit Notebooks mit Touchscreen Monitor aufgeführt. Nicht zuletzt seit Windows 8 sind die Monitore mit Touchscreen sehr populär geworden. Dank dem Touchscreen Monitor ist es möglich Notebooks oder PCs direkt via Bildschirm zu steuern. Dank dem Touchpad entsteht der Eindruck, dass der Computer per Fingerzeig gesteuert wird.

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Zeitung: Maria Krautzberger soll Umweltbundesamt-Präsidentin werden

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die langjährige Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Maria Krautzberger (SPD), soll die neue Präsidentin des Umweltbundesamtes werden. Das berichtet die “Berliner Zeitung” (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf das Bundesumweltministerium, dem die Behörde unterstellt ist und das die Leitung der Bundesbehörde ernennt. Maria Krautzberger soll die Stelle bereits im Mai antreten.

Sie wird damit die Nachfolgerin von Jochen Flasbarth, der im Dezember selbst als beamteter Staatssekretär ins Bundesumweltministerium gewechselt war. Maria Krautzberger war im Dezember 2011 mit Antritt des amtierenden Berliner Senats in den Ruhestand versetzt worden. Mit dem Umweltbundesamt, das seinen Hauptsitz in Dessau hat, wird Krautzberger die zentrale staatliche Stelle leiten, wenn es um die Beratung der Regierung in Natur- und Klimaschutzfragen geht. Das Amt informiert zudem die Öffentlichkeit und setzt Gesetzesvorgaben des Bundestages und der EU um, etwa zum Emissionshandel oder zur Zulassung von Chemikalien und Arznei.

Georgische Außenministerin erwartet weitere Annäherung an Nato

Tiflis (dts Nachrichtenagentur) – Die georgische Außenministerin Maja Pandschikidze erwartet für ihr Land weitere Schritte im Annäherungsprozess an die Nato. “Wir erwarten auf dem Nato-Gipfel im Herbst in Großbritannien keine Mitgliedschaft”, sagte Pandschikidze der “Berliner Zeitung” (Dienstagsausgabe). “Wir erwarten aber einen Schritt nach vorn im Prozess der Integration. Wie dieser Schritt aussehen wird, diskutieren die Mitgliedsstaaten derzeit”, sagte Pandschikidze der Zeitung in einem Interview.

“Es gibt unterschiedliche Positionen. Was aber alle Mitglieder eint, ist die Zusage des Nato-Gipfels von 2008 in Bukarest: Georgien wird eines Tages Nato-Mitglied sein.” Gemeint sei der Membership Action Plan, der in Bukarest 2008 beschlossen wurde. “Dieser Prozess kann lange dauern, vielleicht zehn, vielleicht zwanzig Jahre”, erklärte sie.

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CDU-Vize Bouffier attackiert Özoguz wegen Kommunalwahlrechts-Vorstoß

Volker Bouffier, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Volker Bouffier, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Volker Bouffier hat scharfe Kritik an der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (SPD) geübt, die sich für das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer ausgesprochen hatte. “Das Kommunalwahlrecht würde reduziert zu einem Wahlrecht minderen Ranges. Das wäre falsch”, warnte der hessische Ministerpräsident in der “Welt” vor einer entsprechenden Grundgesetzänderung.

Er sagte auch, dass es dann “auch kein ernsthaftes Argument” mehr gäbe, “warum die angeblich Beglückten dann nicht im Land und im Bund mitwählen dürften”. Er würde sich wünschen, dass die Integrationsbeauftragte “da mal ein Stück vorankommt und intelligentere Ideen zur Integration entwickelt”. Seine Antwort sei seit Jahren die gleiche, so Bouffier: “Wer politisch mitreden oder mitgestalten will, der muss sich auch einbürgern lassen.” Staatsministerin Özoguz hatte ihre Forderung in der “Welt am Sonntag” damit begründet, dass es für die Demokratie wichtig sei, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe.

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Umweltbundesamt warnt vor hoher Feinstaubbelastung

Autobahn, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Umweltbundesamt warnt vor hoher Feinstaubbelastung in deutschen Städten. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Grenzwerte in etlichen Städten in diesem Jahr nicht eingehalten werden können, berichtet die “Welt”. Spitzenreiter ist demnach derzeit die Messstelle in der Berliner Silbersteinstraße.

Dort wurde der erlaubte Tagesmittelwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft bereits an 33 Tagen überschritten. Brüssel erlaubt jedoch im Jahr nur 35 Grenzwertüberschreitungen. An zweiter Stelle liegt eine Messstelle in Frankfurt (Oder) mit 32 Tagen, gefolgt von der Messstelle in Berlin-Friedrichshain an der Frankfurter Allee mit 31 Tagen. Besonders betroffen ist in diesem Jahr witterungsbedingt der Osten Deutschlands. Auch an Messpunkten in Leipzig und Halle lag die Belastung mit Feinstaub bereits an 30 Tagen über dem Grenzwert. Marcel Langner, Feinstaub-Experte beim UBA sagte der “Welt”: “Die Belastung mit Feinstaub hat in den letzten Jahren nicht signifikant abgenommen.” Angesichts dieser Werte forderte Langner “dringend weitere Maßnahmen” zur Bekämpfung des Feinstaubs. So sollten künftig nur noch Baumaschinen mit Rußfilter zum Einsatz kommen. Langner plädierte zudem für die Ausweitung von Durchfahrtsverboten für Lkw. “Davon können Kommunen in den Gebieten, wo die Luft besonders schlecht ist, noch mehr Gebrauch machen.” “Überschritten werden die Grenzwerte vor allem dort, wo viel Verkehr ist, in Städten und Ballungsräumen”, sagte der Vertreter des Umweltbundesamtes. Aber auch in Landwirtschaft gebe es ein erhebliches Potenzial, die Belastung mit Feinstaub zu mindern. Um die Luft dauerhaft zu verbessern sei der Gesetzgeber gefordert. “Wir müssen die Grenzwerte weiter senken”, forderte Langner.

Ukraine: Jazenjuk sagt Regionen mehr Rechte zu

Donezk (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Übergangsregierungschef Aresnij Jazenjuk hat den Regionen der Ukraine mehr Rechte zugesagt. Bei einem Besuch in der osteuropäischen Stadt Donezk sagte Jazenjuk, dass es eine Gesetzesänderung geben werde, die den Regionalverwaltungen mehr Befugnisse gebe und die es ermögliche, lokale Referenden durchzuführen. Dieser Schritt soll zu einer Entspannung der Lage im Osten der Ukraine beitragen.

Dort kommt es seit dem vergangenen Wochenende vermehrt zu Zusammenstößen zwischen pro-russischen Demonstranten und Sicherheitskräften, in mehreren Städten stürmten und besetzten Demonstranten öffentliche Gebäude. Unterdessen hat sich die Halbinsel Krim eine neue Verfassung gegeben, die am Samstag in Kraft treten soll. Darin heißt es, dass die Krim ein Teil Russlands sei.

Bayern: Leiche in Fluss gefunden

Kempten (dts Nachrichtenagentur) – Am Freitagvormittag ist in der bayerischen Stadt Kempten eine Leiche im Donau-Nebenfluss Iller gefunden worden. Der Körper habe sich am Flussufer in einem Geäst verfangen, teilte die Polizei mit. Der Fund habe einen größeren Einsatz von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Wasserwacht ausgelöst.

Bei der Toten handele es sich um eine 69-jährige Frau, die bereits am Donnerstagnachmittag von der Polizei in Gewahrsam genommen worden sei, nachdem sie stark alkoholisiert und orientierungslos in Kempten angetroffen worden sei. Die Frau hatte sich der Polizei zufolge einem Atemalkoholtest verweigert und sei gegen 19:45 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen worden. Sie sollte mit einem Taxi nach Hause gefahren werden, habe das gerufene Taxi jedoch nicht genutzt. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse könne weder eine Straftat, noch ein Unglücksfall oder ein Suizid ausgeschlossen werden. Die Verstorbene soll nun obduziert werden.

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"Bild": Putin plant angeblich vollständige Übernahme der Ukraine

Wladimir Putin, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wladimir Putin, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Nato geht angeblich in einer geheimen Analyse davon aus, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die vollständige Übernahme der Ukraine mit militärischen Mitteln plant. Das berichtet die “Bild-Zeitung” (Samstag) unter Berufung auf hohe Nato-Kreise. Die Nato-Analysten stützen sich der Zeitung zufolge bei ihrer Prognose unter anderem auf Erkenntnisse über Truppenstärke und Truppenbewegungen der russischen Armee.

Demnach habe Moskau bereits 25.000 russische Soldaten an der Grenze zur Ost-Ukraine stationiert, darunter Spezialeinheiten wie Luft-Landetruppen, Sturm-Pioniere und Spezialisten für den Häuserkampf. Laut des Berichts geht die Nato weiter davon aus, dass 25.000 zusätzliche russische Soldaten auf Stützpunkten bei Belgorod nahe der südrussischen Grenze zur Ukraine stationiert worden sein sollen. Die Ukraine habe aufgrund des massiven russischen Truppenaufmarschs den Osten des Landes angeblich faktisch bereits “abgeschrieben”, sollen Nato-Kreise laut “Bild” weiter gesagt haben. Demnach sollen derzeit nur noch bis zu 2.000 ukrainische Soldaten in der gesamten Region stationiert sein. Der Rest wurde demnach zum Schutz des Kernlandes abgezogen. Als Reaktion auf die Truppenbewegungen habe die Nato in den vergangenen Tagen die Zahl ihrer Kampfflugzeuge im Rahmen der Mission “Air Policing Baltikum” verdreifacht. Sie sollen die Ostgrenze des Militärbündnisses stärken und Kontrollflüge durchführen. Die “Bild” schreibt weiter, dass Russland auf diesen Schritt jetzt ebenfalls militärisch reagiere. So seien in den vergangenen Tagen zwölf mobile Boden-Luft-Raketenabwehr-Systeme in der Ostsee-Enklave Kaliningrad stationiert worden. “Putin wird seine Pläne für die Ukraine mit harter Hand umsetzen. Die Sanktionen des Westens werden ihn nicht stoppen. Die hat er von Anfang an einkalkuliert”, so die “Bild” weiter unter Berufung auf Nato-Kreise.