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Autounfall Erding – Ein Toter...

Erding (dts Nachrichtenagentur) - Im oberbayerischen Landkreis Erding ist am Montagmittag ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, fünf w...

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Autounfall Borken – Junger Ma...

Autounfall Borken (ots/dh) Am Montagmorgen, gegen 05:30 Uhr, ereignete sich in Weseke ein schwerer Alleinunfall, bei dem ein 22-jähriger Autofahrer zu...

Bild:Rettungsdienst im Einsatz/xafia@pixelio.de

Autounfall Ralingen – 34-j&au...

Autounfall Ralingen (ots/DAS) -Tödliche Verletzungen erlitt ein 34-jähriger Mann aus Trier bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnacht bei Ralingen. ...

Bild: Polizeistreife im Einsatz@pixelio.de

Tödlicher Autounfall Niedergr&...

[caption id="attachment_25516" align="alignleft" width="400"] Bild: Polizeistreife im Einsatz@pixelio.de[/caption] Tödlicher Autounfall Niedergräfe...

Digitalkameras

Fujifilm X100S

Fujifilm X100S

Fujifilm X100S - 99 von 100 Punkten erhielt die Fujifilm X100S bei Experten und Kunden. Vor allem in den Bereichen Leistung, Portabilität, ...

Ausland

UN: Gräueltaten durch IS im Irak

UN: Gräueltaten durch IS im Irak

UN: Gräueltaten durch IS im Irak, Foto: Vereinte Nationen, über dts Nachrichtenagentur Genf (dts...

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2. Bundesliga: Bochum schlägt Braunschweig 2:1

2. Bundesliga: Bochum schlägt Braunschweig 2:1, Foto: Fußball, über dts Nachrichtenagentur Braunschweig (dts Nachrichtenagentur) - Am vi...

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Multifunktionsdrucker Epson Expression

Bei der Touchscreen Monitor Epson Expression handelt es sich um einen sehr modernen und leistungsfähigen Multifunktionsdrucker, der probleml...

Wirtschaft

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Rekordüberschüsse: Bund der Steuerzahler warnt vor Euphorie

Rekordüberschüsse: Bund der Steuerzahler warnt vor Euphorie, Foto: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur Berlin (dts Nachrichtenagent...

CDU will mehr Ärzte und Schwestern im Pflegeheim

CDU will mehr Ärzte und Schwestern im Pflegeheim,Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU will mehr Ärzte und Schwestern in Pflegeheimen. Im Zuge der für diesen Herbst geplanten Reform der ärztlichen Versorgung sei “eine Optimierung der medizinischen Versorgung von Pflegebedürftigen von besonderer Bedeutung”, sagte der pflegepolitische Sprecher der Unionsfraktion, Erwin Rüddel, der F.A.Z. (Dienstag). Der CDU-Politiker aus Rheinland-Pfalz will mehr Ärzte und Fachkräfte in die Pflegeheime bringen.

Das sei einfacher und meist kostengünstiger als die Patienten in Praxen oder Kliniken zu verfrachten. Die Forderungen aus der Unionsfraktion laufen auf eine Erweiterung des “Versorgungsstrukturgesetzes” hinaus, mit dem Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) Themen wie kürzere Wartezeit auf einen Facharzttermin, Einführung von Zweitmeinungsverfahren oder Stärkung der Palliativversorgung Sterbender angehen will. Rüddel denkt zunächst an finanzielle Anreize für niedergelassenen Ärzte, sich mehr auf die Betreuung von Heimpatienten zu verlegen: “Wenn sich ein Ärztenetzwerk bereit erklärt, die medizinische Versorgung von Pflegebedürftigen rund um die Uhr an allen Wochentagen sicherzustellen, soll diese Leistung auch über zusätzliche Honorare abgebildet werden.” Das koste zwar Geld, könne aber an anderer Stelle helfen, Ausgaben zu verhindern. Etwa wenn Pflegebedürftige nachts oder für einen Katheterwechsel am Wochenende in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssten, “weil sich kein Hausarzt oder Urologe findet, der ins Pflegeheim kommt”.

Warnstreik sorgt für heftige Verspätungen im Bahnverkehr

Warnstreik sorgt für heftige Verspätungen im Bahnverkehr,ICE der Deutschen Bahn in Berlin, über dts Nachrichtenagentur
Foto: ICE der Deutschen Bahn in Berlin, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Warnstreik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) hat im Bahnverkehr am Montagabend für teils stundenlange Verspätungen und Zugausfälle gesorgt. Betroffen war ab 18 Uhr nicht nur der Güterverkehr, der eigentlich Schwerpunkt des Streiks sein sollte, sondern auch der Personenverkehr. So fielen beispielsweise in Berlin selbst zahlreiche S-Bahn-Verbindungen aus oder waren mit über 40 Minuten Verspätung unterwegs.

“Das heutige Angebot der DB stellt keinerlei substantielle Veränderung dar”, hatte die GDL zuvor mitgeteilt. Es würden noch weitere Warnstreiks folgen, wenn die Bahn ihre Position nicht verändere, sagte der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. Die Geduld des Zugpersonals sei zu Ende. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Lohn und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um zwei auf 37 Stunden, sowie bessere Schichtpläne.

Wetter: Im Norden kräftige Schauer

Wetter: Im Norden kräftige Schauer,Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – In der Nacht zum Dienstag fällt in der Nordosthälfte noch schauerartiger Regen, der gebietsweise kräftig ausfällt und vereinzelt mit kurzen Gewittern einhergehen kann. Im Westen und Süden gibt es kaum Schauer, vielerorts bleibt es trocken. Auch an den Alpen klingen die Regenfälle weiter ab.

Nachfolgend kann sich vor allem im Westen und Süden stellenweise dichter Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 Grad an der Nordseeküste und 4 Grad an den Alpen. Am Dienstag ist es nach Nebelauflösung vielerorts wechselnd bis stark bewölkt. Im Osten und der Mitte regnet es zeitweise, ansonsten gibt es nur vereinzelt Schauer. Lediglich nach Norden zu sowie im Südwesten können die Wolken auch stärker auflockern und die Sonne teilweise länger scheinen. Die Höchstwerte liegen bei 17 Grad im Südosten und bis örtlich 24 Grad an Mittel- und Niederrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es südöstlich der Linie Leipzig-Pfalz häufig stärker bewölkt. Vereinzelt regnet es auch noch etwas. Sonst ist es bei Tiefstwerten zwischen 14 und 7 Grad meist gering bewölkt oder klar. Dabei weht ein schwacher nordöstlicher Wind. Am Mittwoch hält sich etwa südlich des Mains vielerorts dichtere Bewölkung lokal begrenzt können auch noch ein paar Tropfen fallen. Sonst kann die Sonne vom häufig nur gering bewölkten Himmel länger scheinen. Im Tagesverlauf lockern dann die Wolken auch im Süden des Landes gebietsweise stärker auf. Die Höchsttemperatur bewegt sich zwischen 17 Grad am Alpenrand und 25 Grad an der Neiße und entlang des Rheins. Es weht ein meist schwacher Ost- bis Nordostwind. In der Nacht zu Donnerstag ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Lediglich im Süden können auch noch dichtere Wolkenfelder durchziehen. Bei Tiefstwerten zwischen 16 und 8 Grad und schwachem Wind um Nordost kann sich gebietsweise Nebel bilden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Metall- und Elektroindustrie schlägt Dienstleister als Wachstumsmotor

Metall- und Elektroindustrie schlägt Dienstleister als Wachstumsmotor,Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Dass Deutschland als Industriestandort im EU-Vergleich gut abschneidet, ist vor allem der Metall- und Elektroindustrie zu verdanken. Das zeigt die erste umfassende Bestandsaufnahme der Branche seit einem Jahrzehnt. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft für den Arbeitgeberverband Gesamtmetall liegt dem “Handelsblatt” (Dienstagausgabe) exklusiv vor.

Demnach hat die Metall- und Elektroindustrie ihren Anteil an der deutschen Bruttowertschöpfung seit dem Jahr 2000 von 13,3 auf 14,6 Prozent ausgebaut. Der Anteil der Dienstleister verharrte dagegen in etwa auf dem Niveau der Jahrtausendwende. Auch international stehen die deutschen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie gut da. Während Wettbewerber aus fast allen Industrieländern Marktanteile an Konkurrenten aus China oder Osteuropa verloren haben, konnten hiesige Firmen ihren Anteil an der globalen Wertschöpfung seit dem Jahr 2000 noch leicht auf 9,6 Prozent ausbauen. Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger warnt aber, sich auf den Erfolgen auszuruhen. “Wir haben viele neue, starke Wettbewerber. Mit vielen konkurrieren wir bislang nur auf deren Heimatmärkten, vor allem in China.” Sollten diese Konkurrenten eines Tages auch auf den europäischen Markt drängen, verschärfe sich der Wettbewerb für hiesige Unternehmen, sagte Dulger dem “Handelsblatt”. Die Wirtschaft nehme diese Herausforderung sehr ernst, bei der Politik sei er sich da nicht so sicher, betonte der Gesamtmetall-Präsident. Die Standortbedingungen dürften nicht mutwillig verschlechtert werden: “Alleine die Rentengeschenke werden in kurzer Zeit zwingend zu höheren Sozialabgaben und höheren Steuern führen”, sagte Dulger. Gleichzeitig habe Deutschland schon heute einen der unflexibelsten Arbeitsmärkte der Welt. “Wenn da sogar noch draufgesattelt wird, und zudem noch Eltern-, Frauen- und sonstige Quoten kommen, brennt die Kerze an beiden Enden.”