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	<title>Nachrichten - Der Nachrichten Channel &#187; Zukunft</title>
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	<description>News und Dokumentationen - Inland, Ausland, Aktuell, Kultur, Sport</description>
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		<title>Umfrage: Fast jeder Zweite möchte Elektronik im Haushalt vernetzten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:36:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Fast jeder zweite Deutsche möchte in seinem Haushalt Fernseher, Musikanlage, Computer, Handy und Co. miteinander verbinden. Das zeigt eine Forsa-Studie im Auftrag von Waggener Edstrom, die der Branchenverband Bitkom am Freitag vorgestellt hat. Demnach haben erst sechs Prozent der Deutschen ihre Wohnung bereits entsprechend vernetzt, 41 Prozent wünschen sich das. &#8220;Heimvernetzung <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/umfrage-fast-jeder-zweite-mochte-elektronik-im-haushalt-vernetzten/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Fast jeder zweite Deutsche möchte in seinem Haushalt Fernseher, Musikanlage, Computer, Handy und Co. miteinander verbinden. Das zeigt eine Forsa-Studie im Auftrag von Waggener Edstrom, die der Branchenverband Bitkom am Freitag vorgestellt hat. Demnach haben erst sechs Prozent der Deutschen ihre Wohnung bereits entsprechend vernetzt, 41 Prozent wünschen sich das. <span id="more-12286"></span>&#8220;Heimvernetzung steht in Deutschland vor dem Durchbruch. In den kommenden Jahren wird Heimvernetzung zum Milliardenmarkt und Treiber der gesamten Consumer Electronics&#8221;, sagte Bitkom-Experte Michael Schidlack. Die Verbraucher wollen laut Umfrage insbesondere Internet und TV-Programme in allen Räumen empfangen, zudem überall in der Wohnung auf ihre gespeicherten Musikdateien, Fotos und Videos zugreifen können. Derzeit gibt es in einem deutschen Haushalt durchschnittlich 50 elektrische Geräte.<br />
</p>
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		<title>Kunden beschweren sich über Verzögerungen beim E-Postbrief</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aynix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Beim neuen E-Postbrief der Deutschen Post kommt es zu Verzögerungen. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; berichtet, warten bereits registrierte Kunden auch eineinhalb Wochen nach dem Start des elektronischen Briefes am 14. Juli noch darauf, dass ihr Nutzerkonto freigeschaltet wird. Die Post räumte in &#8220;Focus&#8221; ein, es komme aufgrund des unerwartet großen Andrangs <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/kunden-beschweren-sich-uber-verzogerungen-beim-e-postbrief/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Bonn (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Beim neuen E-Postbrief der Deutschen Post kommt es zu Verzögerungen. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; berichtet, warten bereits registrierte Kunden auch eineinhalb Wochen nach dem Start des elektronischen Briefes am 14. Juli noch darauf, dass ihr Nutzerkonto freigeschaltet wird.<span id="more-11472"></span> Die Post räumte in &#8220;Focus&#8221; ein, es komme aufgrund des unerwartet großen Andrangs zu Wartezeiten bei der endgültigen Freischaltung. Allein an den ersten beiden Tagen hätten sich 250.000 Interessenten registrieren lassen. Der Post zufolge werden &#8220;bei der Freischaltung bewusst nur so viele Kunden ins System&#8221; gelassen, &#8220;dass die Firmen-Server nicht abstürzen können&#8221;. Wegen dieser Vorsichtsmaßnahme &#8220;könne die Freischaltung ein paar Tage länger dauern&#8221; als die ursprünglich angegebenen drei oder vier.<br />
</p>
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		<title>Digitale Drogen: Kids holen sich Rausch im Web</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:48:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mustang (pte) &#8211; Während internetbezogene Probleme wie Onlinesucht hierzulande erst langsam in das Bewusstsein der Menschen vordringen, treibt in den USA bereits ein neues Schreckgespenst sein Unwesen: Um vor allem jüngere Nutzer auf die eigene Seite zu locken, ködern Webanbieter Teenager mit kostenlosen &#8220;digitalen Drogen&#8221;. Dahinter verbergen sich spezielle Audiodateien, die bei dem Zuhörer einen <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/digitale-drogen-kids-holen-sich-rausch-im-web/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Mustang (pte) &#8211; Während internetbezogene Probleme wie Onlinesucht hierzulande erst langsam in das Bewusstsein der Menschen vordringen, treibt in den USA bereits ein neues Schreckgespenst sein Unwesen:<span id="more-10869"></span> Um vor allem jüngere Nutzer auf die eigene Seite zu locken, ködern Webanbieter Teenager mit kostenlosen &#8220;digitalen Drogen&#8221;. Dahinter verbergen sich spezielle Audiodateien, die bei dem Zuhörer einen drogenrauschartigen Rauschzustand hervorrufen. Schulbehörden und Jugendschutzorganisationen laufen bereits Sturm gegen den neuen Trend und rufen sowohl Eltern als auch Pädagogen und die Politik zum raschen Einschreiten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Kinder werden in Scharen auf diese Seiten strömen, nur um selbst zu sehen, was es mit diesen digitalen Drogen auf sich hat&#8221;, kritisiert Mark Woodward, Sprecher des Oklahoma Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs (OBNDD) http://www.ok.gov/obndd , gegenüber dem US-News-Portal NewsOn6. Dass sich dieses neue Phänomen mittlerweile bei der US-Jugend einer ernormen Beliebtheit erfreut, zeige die Vielzahl an Beiträgen auf dem populären Videoportal YouTube, auf denen Teenager beim Konsum der &#8220;digitalen Dröhnung&#8221; zu sehen sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">&#8220;Sicher und legal high werden&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Die betroffenen Internetanbieter, die auf die umstrittene Marketingstrategie der &#8220;digitalen Drogen&#8221; setzen, sprechen diese von jeglicher Gefahr für den Nutzer frei. Auf ihren Webseiten wird stattdessen lediglich die neuartige Möglichkeit beworben, &#8220;sicher und legal high zu werden&#8221;. Auch entsprechende Warnhinweise, die Besucher der Seiten über die Auswirkungen von Drogenkonsum informiert, sind zumeist nicht zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade letztgenannter Punkt ist aber in den Augen von Schulbehörden und Jugendschützern besonders problematisch. &#8220;Das Interesse an diesen Angeboten lässt eine gesteigerte Bereitschaft erkennen, auch mit echten Drogen zu experimentieren&#8221;, ist Woodward überzeugt. Um eine derartige Ausweitung der Problematik zu verhindern, sei eine umfassende Aufklärung und Bewusstseinbildung vor allem auf Elternseite von Nöten. &#8220;Wir müssen sofort einschreiten&#8221;, fordert der Drogenexperte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neugier und Experimentierfreude</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gerade bei Jungendlichen sind Neugier und die Lust zu Experimentieren sehr weit verbreitet. Im vorliegenden Fall muss das aber nicht eins zu eins bedeuten, dass jemand, der eine dieser &#8216;digitalen Drogen&#8217; konsumiert, später auch zu anderen echten Drogen greift&#8221;, meint Artur Schroers, Leiter des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien http://drogenhilfe.at , auf Nachfrage von pressetext.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob ein Jugendlicher ein Drogenproblem entwickelt oder nicht, hänge letztendlich von einer ganzen Reihe verschiedener Faktoren ab. &#8220;Wie man auch am Beispiel der Onlinesucht deutlich sehen kann, spielen hier viele Aspekte zusammen. Entscheidende Faktoren sind etwa die Persönlichkeitsstärke, das Elternhaus oder das allgemeine soziale Umfeld, in dem sich der Betroffene bewegt&#8221;, so der Experte abschließend.<br />
</p>
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		<title>Sonntagsfrage: Regierungslager verliert nicht weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:51:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Parteien der Regierungskoalition haben erstmals seit Wochen nicht mehr weiter an Zustimmung verloren. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf unveränderte 32 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Die SPD legt von 29,0 auf 29,7 Prozent zu, die FDP <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/sonntagsfrage-regierungslager-verliert-nicht-weiter/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Parteien der Regierungskoalition haben erstmals seit Wochen nicht mehr weiter an Zustimmung verloren. <span id="more-10847"></span>Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf unveränderte 32 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Die SPD legt von 29,0 auf 29,7 Prozent zu, die FDP kommt auf unverändert 5,5 Prozent, die Grünen auf 16,3 Prozent nach 16,6 Prozent in der Vorwoche. Die Linkspartei erreicht in den Umfragen im Durchschnitt 10,5 Prozent (10,8 Prozent), die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 5,8 Prozent (Vorwoche: 6 Prozent).<br />
</p>
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		<title>Nachrichten: Deutschland und Russland vereinbaren engere wirtschaftliche Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:20:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jekaterinburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der russische Präsident Dmitri Medwedew haben bei ihrem Treffen eine engere Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene zwischen den beiden Ländern vereinbart. Bei der Zusammenkunft in Jekaterinburg forderte Medwedew, dass die Bundesrepublik mehr russische Investitionen in Deutschland zulasse. Laut Medwedew habe Russland sowohl den Wunsch als auch das <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/nachrichten-deutschland-und-russland-vereinbaren-engere-wirtschaftliche-zusammenarbeit/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Jekaterinburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der russische Präsident Dmitri Medwedew haben bei ihrem Treffen eine engere Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene zwischen den beiden Ländern vereinbart. Bei der Zusammenkunft in Jekaterinburg forderte Medwedew, dass die Bundesrepublik mehr russische Investitionen in Deutschland zulasse.<span id="more-10721"></span> Laut Medwedew habe Russland sowohl den Wunsch als auch das Geld, stärker auf dem deutschen Markt präsent zu sein. Der Präsident betonte dabei, dass das Verhältnis der gegenseitigen Investitionen nicht stimme, da Deutschland in der russischen Wirtschaft wesentlich aktiver sei. Man rechne jedoch damit, &#8220;dass der Investitionsprozess auf Gegenseitigkeit beruhen wird&#8221;, sagte Medwedew. Weiterhin lobte der russische Präsident Deutschland als &#8220;überaus bequemen Partner&#8221;. Bundeskanzlerin Merkel kündigte derweil ein deutsch-russisches Wirtschaftsjahr 2011 an. Die Zusammenarbeit der beiden Staaten sei eine Erfolgsgeschichte. Am<br />
Rande des Treffens sicherte sich etwa Siemens den Bau von mehr als 200 Zügen sowie den Ausbau von verschiedenen Bahnhöfen. Weiterhin will Airbus in naher Zukunft elf Maschinen vom Typ A330 an Russland liefern. Neben einer Wirtschaftsdelegation war auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bei dem Treffen dabei.<br />
</p>
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		<title>Microsoft behebt fünf wichtige Sicherheitslücken</title>
		<link>http://www.haschcon.com/2010/07/microsoft-behebt-funf-wichtige-sicherheitslucken/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:34:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Redmond (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Softwarekonzern Microsoft hat am Dienstag mit vier Sicherheitsupdates zum sogenannten &#8220;Juli-Patchday&#8221; insgesamt fünf verschiedene Sicherheitslücken geschlossen. Neben den Windows-Betriebssystemen ist auch Microsoft Office betroffen. Die Schwachstellen betreffen unter anderem das Hilfecenter von Windows, ActiveX-Steuerelemente, und Dateianhänge in Outlook. So wird beispielsweise eine Sicherheitslücke behoben, die der Google-Entwickler und Sicherheitsforscher Tavis <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/microsoft-behebt-funf-wichtige-sicherheitslucken/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Redmond (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Softwarekonzern Microsoft hat am Dienstag mit vier Sicherheitsupdates zum sogenannten &#8220;Juli-Patchday&#8221; insgesamt fünf verschiedene Sicherheitslücken geschlossen. Neben den Windows-Betriebssystemen ist auch Microsoft Office betroffen.<span id="more-10641"></span> Die Schwachstellen betreffen unter anderem das Hilfecenter von Windows, ActiveX-Steuerelemente, und Dateianhänge in Outlook. So wird beispielsweise eine Sicherheitslücke behoben, die der Google-Entwickler und Sicherheitsforscher Tavis Ormandy vor einem Monat öffentlich gemacht hatte. Indem spezielle Befehle in eine URL eingebettet werden, kann bei Aufruf durch den Nutzer ein Fernwartungswerkzeug der Windows-Hilfe auf dem Rechner gestartet werden. Der Angreifer kann dann auf dem System beliebige Befehle mit den Rechten des angemeldeten Nutzers ausführen. Das Sicherheitsupdate zum &#8220;Patchday&#8221; wird bei Windows-Betriebssystemen in der Regel automatisch ausgeführt, sofern Nutzer die Updatefunktion nicht ausgeschaltet haben.<br />
</p>
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		<title>Nachrichten: Umfrage &#8211; Daimler ist beliebtestes deutsches Unternehmen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:24:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PwC-Umfrage: Autohersteller dominieren im Unternehmensranking / Telekom und Opel sind nicht mehr in den Top-10 / Lufthansa und Bayer steigen auf Die Deutschen haben nicht nur ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto, sondern auch zu ihren Autoherstellern: Die Daimler AG ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010 und erobert sich damit die im Vorjahr <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/nachrichten-umfrage-daimler-ist-beliebtestes-deutsches-unternehmen-2010/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
PwC-Umfrage: Autohersteller dominieren im Unternehmensranking / Telekom und Opel sind nicht mehr in den Top-10 / Lufthansa und Bayer steigen auf Die Deutschen haben nicht nur ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto, sondern auch zu ihren Autoherstellern: Die Daimler AG ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010 und erobert sich damit die im Vorjahr an Volkswagen verlorene Spitzenposition zurück, wie aus einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht.<span id="more-10632"></span><br />
Frankfurt am Main (ots) &#8211; PwC-Umfrage: Autohersteller dominieren im Unternehmensranking / Telekom und Opel sind nicht mehr in den Top-10 / Lufthansa und Bayer steigen auf Die Deutschen haben nicht nur ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto, sondern auch zu ihren Autoherstellern: Die Daimler AG ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010 und erobert sich damit die im Vorjahr an Volkswagen verlorene Spitzenposition zurück, wie aus einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Volkswagen, BMW und Audi, während sich Siemens auf dem zweiten Rang als einziges Unternehmen jenseits der Autobranche in den Top-5 halten kann. &#8220;Die Umfrageergebnisse verdeutlichen den herausragenden Status der Automobilindustrie in der deutschen Unternehmenslandschaft. Sie sind auch ein Beleg dafür, dass das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der Branche auch nach zwei wirtschaftlich schwierigen Jahren ungebrochen ist&#8221;, kommentiert Felix Kuhnert, Leiter des Automotive-Bereichs bei PwC.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
Im Vergleich zur Umfrage von 2009 steigerte Daimler seinen Stimmenanteil von 15 Prozent auf 19 Prozent und kletterte damit vom zweiten auf den ersten Platz. Volkswagen verliert demgegenüber acht Prozentpunkte auf 14 Prozent ein und rutschte im Ranking von Position eins auf drei. Siemens legte um vier Prozentpunkte auf 15 Prozent zu und verbesserte sich damit vom dritten auf den zweiten Rang. Nicht mehr in den Top-10 vertreten sind Opel (2009: Rang sechs) und die Telekom (2009: Rang zehn). Neuzugänge im Jahr 2010 sind die Lufthansa auf Rang sieben und Bayer auf Rang acht. Auffallend ist die starke Position der Automobilindustrie unter den Top-10-Unternehmen. Insgesamt wollte oder konnte gut jeder dritte der 1.002 Befragten kein Lieblingsunternehmen nennen. Das trifft auf fast jede zweite Frau (46 Prozent) und gut ein Viertel der befragten Männer zu (27 Prozent). Damit ist auch zu erklären, warum Konsumgüterhersteller, die überwiegend von Frauen als beliebtestes Unternehmen genannt wurden, erst in der erweiterten Spitzengruppe zu finden sind. So schafft es Miele mit einem Stimmenanteil von knapp 2,9 Prozent auf Rang elf. Auf den Plätzen 12 und 13 folgen ThyssenKrupp und die Deutsche Telekom.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die übrigen Ränge sind mit Ausnahme von SAP (Rang 19) wieder Unternehmen aus der Konsumgüterbranche vorbehalten: So platzieren sich Dr. Oetker (Rang 14), Trigema (Rang 16), Aldi (Rang 17), Adidas (Rang 18) und Henkel (Rang 20) in der erweiterten Spitzengruppe. Finanzdienstleister sind unter den Top-20-Unternehmen nicht zu finden. Qualität entscheidet Das wichtigste Kriterium für die Platzierung im Ranking ist aus Sicht der Befragten die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Im Durchschnitt sagen 98 Prozent, dass ihr bevorzugtes Unternehmen &#8220;hochwertige&#8221; Leistungen erbringt.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ein gutes Management heben 95 Prozent als Positivmerkmal hervor, für 92 Prozent ist die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber wichtig. Mit einigem Abstand fließen Kriterien wie Nachhaltigkeit (87 Prozent) und Arbeitsplatzsicherheit (84 Prozent) in das Ranking ein. Demgegenüber verbinden überraschend wenige Befragte die &#8220;Schaffung neuer Arbeitsplätze in Deutschland&#8221; (65 Prozent) mit ihrem Lieblingsunternehmen. Auch überdurchschnittliche Sozialleistungen erwarten nur vergleichsweise wenige Befragte (64 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachrichten: Umweltminister Röttgen weist Kritik um Atom-Laufzeit-Auktionen zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aynix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Debatte um mögliche Auktionen zur Verteilung von Atom-Laufzeiten hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Kritik aus der Opposition zurückgewiesen. Sicherheitsanforderungen an die Kernkraftwerke würden &#8220;unabhängig von der noch zu bestimmenden Variante der Gewinnabschöpfung&#8221; festgelegt, sagte Röttgen der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Mittwochausgabe). München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Debatte um mögliche Auktionen zur Verteilung von <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/nachrichten-umweltminister-rottgen-weist-kritik-um-atom-laufzeit-auktionen-zuruck/'>[...]</a>]]></description>
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In der Debatte um mögliche Auktionen zur Verteilung von Atom-Laufzeiten hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Kritik aus der Opposition zurückgewiesen. Sicherheitsanforderungen an die Kernkraftwerke würden &#8220;unabhängig von der noch zu bestimmenden Variante der Gewinnabschöpfung&#8221; festgelegt, sagte Röttgen der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Mittwochausgabe).<span id="more-10560"></span><br />
München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Debatte um mögliche Auktionen zur Verteilung von Atom-Laufzeiten hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Kritik aus der Opposition zurückgewiesen. Sicherheitsanforderungen an die Kernkraftwerke würden &#8220;unabhängig von der noch zu bestimmenden Variante der Gewinnabschöpfung&#8221; festgelegt, sagte Röttgen der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Mittwochausgabe). Sie seien &#8220;selbstverständlich Voraussetzung von Laufzeitverlängerungen&#8221;. Zuvor hatten Politiker von SPD und Grünen kritisiert, die Bundesregierung werde im Falle einer solchen Auktion notfalls die Sicherheitsstandards absenken, um höhere Erlöse zu erzielen. Röttgen schloss das aus. &#8220;Es ist völlig klar: Weniger Sicherheit darf nicht zu höheren Gewinnen führen&#8221;, sagte der Umweltminister.<br />
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		<title>Nachrichten: Keine Investitionen – drastische Kürzungen bei Wohngeld &#8211; Regierung zieht sich aus Wohnungspolitik zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aynix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Bundesregierung verabschiedet sich mit Riesenschritten aus der Wohnungspolitik. Sie nimmt trotz bestehender und immer größer werdenden Probleme ihre Verantwortung nicht wahr. Angesichts niedrigster Fertigstellungszahlen seit Bestehen der Bundesrepublik unternimmt die Bundesregierung nichts, um hier Investitionsanreize zu schaffen. (ddp direct) (dmb) „Die Bundesregierung verabschiedet sich mit Riesenschritten aus der Wohnungspolitik. Sie nimmt trotz bestehender und <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/nachrichten-keine-investitionen-%e2%80%93-drastische-kurzungen-bei-wohngeld-regierung-sich-aus-wohnungspolitik/'>[...]</a>]]></description>
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„Die Bundesregierung verabschiedet sich mit Riesenschritten aus der Wohnungspolitik. Sie nimmt trotz bestehender und immer größer werdenden Probleme ihre Verantwortung nicht wahr. Angesichts niedrigster Fertigstellungszahlen seit Bestehen der Bundesrepublik unternimmt die Bundesregierung nichts, um hier Investitionsanreize zu schaffen. <span id="more-10530"></span><br />
(ddp direct) (dmb) „Die Bundesregierung verabschiedet sich mit Riesenschritten aus der Wohnungspolitik. Sie nimmt trotz bestehender und immer größer werdenden Probleme ihre Verantwortung nicht wahr. Angesichts niedrigster Fertigstellungszahlen seit Bestehen der Bundesrepublik unternimmt die Bundesregierung nichts, um hier Investitionsanreize zu schaffen. Gleichzeitig kürzt sie die Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm und für die Städtebauförderung um 50 Prozent und streicht die Bundesmittel für Wohngeld um 300 Millionen Euro“, kritisierte der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, auf einer Pressekonferenz der Mieterorganisation in Berlin. „Die Sparpläne im Wohnungsbereich sind ein sozialpolitischer Kahlschlag und ungerecht, fiskal- und arbeitspolitisch falsch. Umweltpolitisch konterkarieren sie die bisherige Energiepolitik der Kanzlerin und der Vorgängerregierungen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wohngeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat beschlossen, ihre Wohngeldausgaben ab 2011 um 40 Prozent zu kürzen. Der Bundesanteil soll dann statt etwa 800 Millionen Euro nur noch 491 Millionen Euro betragen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer Wohngeld kürzt, kürzt bei den einkommensschwächsten und ärmsten Haushalten im Land. Wir schätzen, dass Wohngeldempfänger durchschnittlich 40 bis 50 Euro weniger erhalten werden. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von 583 Euro bei Einpersonenhaushalten bzw. 765 Euro bei Zweipersonenhaushalten ist das völlig unakzeptabel. Das ist ein sozialpolitischer Kahlschlag“, sagte der Mieterbund-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit erhalten etwa 800.000 bis 900.000 Haushalte in Deutschland Wohngeld. Der staatliche Zuschuss zum Wohnen beträgt im Durchschnitt 140 Euro im Monat. 46,3 Prozent der Wohngeldbezieher sind Rentner und 37,7 Prozent Berufstätige. Das Durchschnittseinkommen von Wohngeldempfängerhaushalten liegt bei 822 Euro im Monat. Die Haushalte haben unter Berücksichtigung der Wohngeldzahlungen eine Wohnkostenbelastung von 34,7 Prozent, ohne Wohngeld läge die Wohnkostenbelastung bei 45,4 Prozent. Da Wohngeld zu gleichen Teilen von Bund und Ländern finanziert wird, führt die Kürzung des Bundesanteils um 300 Millionen Euro zu Einsparungen in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass auf dem Rücken der einkommensschwächsten Haushalte 600 Millionen Euro im Jahr eingespart werden sollen, ist ein beispielloser Akt sozialer Kälte“, sagte Rips. „Dabei vergisst die Bundesregierung, dass Wohngeld keine x-beliebige Subvention ist. Das Wohnen steht, so das Bundesverfassungsgericht, unter besonderem verfassungsrechtlichem Schutz. Der Gesetzgeber hat die Pflicht, das Wohngeld so auszugestalten, dass ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen wirtschaftlich gesichert ist. Aus meiner Sicht verstößt die Bundesregierung gegen diese Verpflichtung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das geplante neue Wohngeldrecht ist aber nicht nur eine „Einsparungsgesetz“, es ist auch ein riesiges „Lastenverschiebungsgesetz“ zum Nachteil der Städte und Gemeinden. Während sich der Bund mehr und mehr aus den Wohngeldzahlungen zurückzieht, drohen den Kommunen drastisch steigende Ausgaben im Rahmen der Grundsicherung und bei ALG II.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir werden die geplanten Wohngeldkürzungen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Dabei hoffen wir, dass es schon im Bundestag eine „Koalition der Vernunft“ gegen diese unsozialen Sparpläne gibt. Spätestens im Bundesrat muss dieses Gesetzesvorhaben gestoppt werden. Da sind sich Deutscher Mieterbund, Wohnungswirtschaft – das heißt Vermieter und Eigentümer – Städte und Gemeinden völlig einig“, erklärte der Mieterbund-Präsident.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Städtebauförderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Programmmittel für die Städtebauförderung werden auf rund 305 Millionen Euro gekürzt. Das kommt einer Halbierung der Städtebauförderung, das heißt unter anderem der Programm Soziale Stadt, Stadtumbau Ost und Stadtumbau West, gleich (2009: 569 Millionen Euro, 2010: 535 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die beschlossenen Kürzungen im Bereich der Städtebauförderung sind schmerzlich, vor allem sind sie doppelt falsch“, kommentierte Rips. „Hier werden über Jahrzehnte bewährte Instrumente zur Sicherung bezahlbaren Wohnens, zur sozialen Stadtentwicklung und zum Erhalt sozialer Durchmischung von Wohngebieten an die Wand gefahren. Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung der Städte müssten eigentlich ausgebaut werden. Die Bundesregierung bzw. das „Bau“-Ministerium aber streichen die letzten verbliebenen zentralen Aufgaben der Bau- und Wohnungspolitik um fast 50 Prozent.“</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in soziale Maßnahmen werden nicht nur in Höhe der gekürzten Bundesmittel wegfallen. Letztlich drohen Kürzungen um das Zwei- bis Dreifache, da die Städtebauförderung durch Länder und Kommunen komplementär finanziert wird und auch diese Mittel künftig nicht mehr zur Verfügung stehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hier wird deutlich, dass die Kürzungen ökonomisch keinen Sinn machen. Letztlich lösen 1.000 Euro, die an Städtebauförderung zur Verfügung gestellt werden, Folgeinvestitionen von 5.000 bis 6.000 Euro aus. Das schafft Arbeitsplätze und führt zu höheren Steuereinnahmen und Sozialbeiträgen auf Seiten des Bundes“, sagte der Mieterbund-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<h2 style="text-align: justify;">CO2-Gebäudesanierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die energetische Gebäudesanierung ist ein zentraler Bestandteil des Maßnahmenpakets der Bundesregierung zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung. Zwischen 2006 und 2009 sind mit den Fördermitteln aus dem Gebäudesanierungsprogramm knapp 1,42 Millionen Wohnungen saniert oder besonders energieeffizient errichtet worden. Positiver Effekt für das Klima: Der jährliche Ausstoß des Treibhausgases CO2 verringert sich in Folge der geförderten Baumaßnahmen um fast vier Millionen Tonnen. Jährlich wurden bis zu 290.000 Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung ist dreifach erfolgreich: Es schützt das Klima, macht Wohnen bezahlbar und schafft Arbeitsplätze – so nachzulesen auf der Homepage des Bauministeriums zum Thema CO2-Gebäudesanierung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Trotz dieser beeindruckenden Erfolgsbilanz streicht die Bundesregierung ihr wohl erfolgreichstes Förderprogramm seit Jahren rigoros zusammen. Sie kürzt offensichtlich wider besseren Wissens“, sagte Mieterbund-Präsident Rips.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Jahr 2009 2,2 Milliarden Euro für die CO2-Gebäudesanierung zur Verfügung standen, waren es 2010 noch knapp eine Milliarde Euro, sollen es 2011 nur noch 450 Millionen Euro sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachleute sind sich einig, dass das Gebäudesanierungsprogramm auf zwei Milliarden Euro jährlich verstetigt werden müsste. Die Deutsche Energieagentur fordert sogar eine weitergehende Aufstockung des Programms auf bis zu fünf Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wird das CO2-Gebäudesanierungsprogramm tatsächlich auf eine Restgröße zusammengestrichen, wird es zu einem drastischen Einbruch bei der energetischen Sanierung von Häusern und Wohnungen kommen. Damit sind die umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung, wie sie seit Jahren formuliert werden, nicht mehr erreichbar. Gleichzeitig werden aufgrund weiter steigender Energiepreise Mieter und Eigentümer jedes Jahr höhere Heizkosten zahlen müssen“, erklärte der Präsident des Deutschen Mieterbundes. „Außerdem zahlt sich jeder Euro, der in bessere Heizungen, Dämmungen und Fenster investiert wird, volkswirtschaftlich mehrfach aus, weil private Folgeinvestitionen in Höhe des Fünf- bis Neunfachen ausgelöst werden. Das schafft Arbeitsplätze und fließt über höhere Steuereinnahmen wieder direkt in die Bundeskasse. Die Bundesregierung selbst gibt an, allein im Jahr 2009 über das CO2-Gebäudesanierungsprogramm 290.000 gesichert oder geschaffen zu haben.“</p>
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		<title>Nachrichten: Hochleistungscomputer im Fliegenhirn</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aynix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer die Ballbewegung wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Bruchteilen einer Sekunde. (ddp direct) Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft, wenn <a href='http://www.haschcon.com/2010/07/nachrichten-hochleistungscomputer-im-fliegenhirn/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><br />
Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer die Ballbewegung wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Bruchteilen einer Sekunde.<span id="more-10466"></span><br />
(ddp direct) Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer die Ballbewegung wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Bruchteilen einer Sekunde. Wie das Fliegenhirn Bewegung mit solcher Geschwindigkeit und Präzision wahrnehmen kann, das beschreibt ein mathematisches Modell. Doch auch nach über 50 Jahren Forschung bleibt es ein Rätsel, welche Nervenzellen dazu im Fliegenhirn verschaltet sind. Jetzt haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie erstmals die technischen Voraussetzungen geschaffen um die grundlegenden Mechanismen im Fliegengehirn zu entschlüsseln. Schon erste Untersuchungen zeigen, dass es noch viel zu entdecken gibt (Nature Neuroscience, 11. Juli 2010).</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 1956 wurde ein mathematisches Modell entwickelt, das sehr genau beschreibt, wie Bewegungen im Gehirn von Fliegen erkannt und verarbeitet werden. Zahllose Versuche haben über die Jahre alle Annahmen dieses Modells bestätigt. Dennoch ist nach wie vor unbekannt, welche Nervenzellen in welcher Weise im Fliegenhirn miteinander verbunden sind, sodass sie wie im Modell arbeiten. &#8220;Uns fehlten einfach die technischen Möglichkeiten, um einzelne Zellen und ihre Verbindungen in diesem Fliegen-Hochleistungscomputer zu untersuchen&#8221;, sagt Dierk Reiff vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Das überrascht nicht, bedenkt man wie winzig der für das Bewegungssehen zuständige Bereich des Fliegenhirns ist: In einem Sechstel Kubikmillimeter Gehirn befinden sich über 100.000 Nervenzellen &#8211; und jede Zelle ist mehrfach mit ihren Nachbarzellen verbunden. Hier die Reaktion einer einzelnen Nervenzelle auf einen bestimmten Bewegungsreiz herauszufiltern, scheint nahezu unmöglich. Doch genau das haben die Martinsrieder Neurobiologen nun geschafft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Fliegenhirn &#8211; besser als jeder Computer</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip kann die elektrische Aktivität einzelner Nervenzellen mit feinsten Elektroden gemessen werden. Für diese Methode sind jedoch fast alle zu untersuchenden Nervenzellen im Gehirn der Fliege viel zu klein. Doch gerade dem Fliegenhirn wollten die Forscher seine Geheimnisse entlocken. Zum einen ist hier das Modell des Bewegungssehens am besten erforscht. Zum anderen sind die vergleichsweise wenigen Nervenzellen der Fliege hochspezialisiert und verarbeiten die Bilderflut während des rasanten Fluges mit unglaublicher Präzision. So können Fliegen eine Vielzahl von Informationen über Eigen- und Umweltbewegung in Echtzeit verarbeiten &#8211; etwas, dass so kein heute existierender Computer leisten könnte, erst recht nicht, wenn er so winzig wie im Fliegenhirn wäre. Ein klarer Anreiz also, das System zu entschlüsseln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fluoreszenz-Moleküle und modernste Mikroskope</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir mussten einen Weg finden, die Aktivität dieser Nervenzellwinzlinge ohne die Hilfe von Elektroden zu beobachten&#8221;, beschreibt Dierk Reiff eine der Herausforderungen. Diese Hürde nahmen die Forscher nun durch den Einsatz modernster genetischer Methoden bei der Fruchtfliege Drosophila melanogaster. Es gelang, einzelne Nervenzellen der Fruchtfliege mit einem Indikator-Molekül auszustatten. TN-XXL macht durch Änderung seiner Fluoreszenzeigenschaften die Aktivität von Nervenzellen sichtbar (Informationen zur Funktion von TN-XXL unter &#8220;Weiterführende Links&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Um zu untersuchen, wie Fruchtfliegenhirne Bewegungen verarbeiten, zeigten die Neurobiologen den Fliegen sich bewegende Streifenmuster auf einem Leuchtdioden-Bildschirm. Die Nervenzellen im Gehirn der Fliegen reagierten auf diese LED-Lichtreize mit Aktivität, was wiederum zu Änderungen im Leuchtverhalten des Indikator Moleküls führte. Obwohl TN-XXL deutlich heller ist als bisherige Indikator-Moleküle, war es lange Zeit unmöglich, die immer noch sehr geringe Lichtmenge einzufangen und vom LED-Lichtreiz zu trennen. Nach einigem Tüfteln fand Dierk Reiff jedoch die Lösung, indem er das Zwei-Photonen-Laser-Mikroskop mit dem LED-Bildschirm im Genauigkeitsbereich von Mikrosekunden synchronisierte. So konnte das TN-XXL Signal vom LED-Licht getrennt und vom Zwei-Photonen-Mikroskop selektiv gemessen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Zellen hinter dem Modell</h2>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nach über 50 Jahren haben wir nun endlich die technischen Möglichkeiten geschaffen, um den zellulären Aufbau des Bewegungsdetektors im Fliegenhirn zu untersuchen&#8221;, schwärmt Alexander Borst, der mit seiner Abteilung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie dieses Ziel schon seit Jahren verfolgt. Wie viel noch zu entdecken ist, zeigte gleich der erste Einsatz der neuen Methoden. Die Wissenschaftler beobachteten die Aktivität von L2-Zellen, die Informationen von den Fotorezeptoren des Auges erhalten. Die Fotorezeptoren reagieren, wenn die Lichtintensität zu- oder abnimmt. Ganz ähnlich sieht die Reaktion der L2-Zelle in dem Zellteil aus, der diese Informationen vom Fotorezeptor aufgreift. Die Neurobiologen fanden heraus, dass die L2-Zelle diese Information umwandelt und vor allem Information über Helligkeitsabnahmen an nachfolgende Nervenzellen weitergibt. Diese wiederum errechnen daraus die Bewegungsinformation. &#8220;Das bedeutet, dass die Information &#8220;Licht-an&#8221; von den L2-Zellen herausgefiltert wird&#8221;, fasst Dierk Reiff die Entdeckung zusammen. &#8220;Es bedeutet aber auch, dass ein anderer Zelltyp &#8220;Licht-an&#8221; weitergeben muss &#8211; die Fliege reagiert ja auf beides.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem nun der erste Schritt getan ist, wollen die Wissenschaftler mit den neuen Methoden den Bewegungsdetektor im Fliegenhirn Zelle für Zelle untersuchen und so die Arbeitsweise der beteiligten Nervenzellen aufklären. Auch die Kollegen aus dem gemeinsamen Robotics-Projekt freuen sich schon auf die Ergebnisse.</p>
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