Nordkorea: Mann bezahlte Handy-Gespräch mit dem Tod
Seoul (DAS) – Laut Medienberichten wurde in NordKorea ein Mann von der Polizei festgenommen und dann später hingerichtet weil er ein Handy nutzte. Jung so der Name des Mannes wurde in seiner Wohnung von der Polizei verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Im Polizeiverhör gestand er, seine illegalen Anrufe mit einem Handy ein.
Er soll sich in den Gesprächen, mit seinem Cousin in SüdKorea, über die unmöglichen Lebensumstände in Nord-Korea beschwert haben. Weil in NordKorea ein absolutes Verbot für Handys für internationale Gesprächen besteht wurde, Jung, von einem Erschießungskommando erschossen. In NordKorea ist es den Menschen nur erlaubt, Handys für nationale Gespräche einzusetzen. Internationale Gespräche von einem Handy aus sind absolut verboten und werden im schlimmsten Fall sogar mit dem Tod bestraft.
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