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Schwesig: Schwarz-Gelb regiert an Bedürfnissen junger Frauen vorbei

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat der schwarz-gelben Bundesregierung vorgeworfen, an den Bedürfnissen junger Frauen vorbei zu regieren. Das Betreuungsgeld sei sogar kontraproduktiv, sagte Schwesig am Mittwoch. “Es fehlt allzu oft das Unterstützungsnetz. Es sind immer noch vor allem die Frauen, die die Doppelbelastung von Berufstätigkeit und Organisation des Familienlebens schultern. Mehr Lesen

Jack Nicholson fühlt sich zu alt um Frauen anzumachen

New York (dts Nachrichtenagentur) – US-Schauspieler Jack Nicholson fühlt sich zu alt um Frauen anzumachen. “Ich habe immer noch ein wildes Herz aber die Bio-Schwerkraft hat auch mich erreicht. Ich fühle mich nicht mehr in dem Alter in der Öffentlichkeit Frauen anzumachen”, sagte der 76-Jährige der britischen Boulevardzeitung “The Sun”.

“Es gab Zeiten, da habe ich mich unwiderstehlich gegenüber Frauen gefühlt. Das ist jetzt aber vorbei, was mich traurig macht”, so der Schauspieler weiter. Jack Nicholson wurde mit insgesamt über 70 Filmpreisen ausgezeichnet, davon drei Oscars, und ist einer der bekanntesten und vielseitigsten Schauspieler der Gegenwart.

Studie: Frauen erfassen beim ersten Blick mehr Details von Gesichtern als Männer

Alter Mann und junge Frau, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Alter Mann und junge Frau, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Frauen merken sich Gesichter besser als Männer. Das berichtet das Magazin “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine kanadische Studie. Beim ersten Blick erfassen Frauen demnach im Schnitt einen größeren Bereich und erinnern sich später besser an das Gesicht.

Bekamen die Teilnehmer mehr Zeit, sich Gesichter einzuprägen, holten die Männer ihren Gedächtnis-Rückstand aber auf.

Genderforscherin fordert mehr internationale Unterstützung für indische Frauen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem jüngsten Fall einer Gruppenvergewaltigung in Indien hat die südasiatische Genderforscherin Theresa Devasahayam mehr internationale Unterstützung für die indische Frauenbewegung gefordert: “Internationale Organisationen müssen sich einschalten und diese Bewegungen unterstützen”, sagte die Leiterin des Programms für Geschlechtervergleiche am Institut für südostasiatische Studien in Singapur der “Welt”. Gleichzeitig forderte sie die indische Regierung auf, im Kampf gegen den weitverbreiteten Missbrauch von Frauen das Erziehungssystem einzubeziehen: “Die Idee, dass Vergewaltigung ein Verbrechen ist, muss bis in die letzten Dörfer getragen werden.” Am Donnerstagabend war eine 22-jährige Fotografin in der indischen Küstenstadt Mumbai von fünf Männern vergewaltigt worden.

Der Fall sorgt international aber auch in Indien selbst für großes Aufsehen. Zuletzt war es Ende vergangenen Jahres zu Massenprotesten gekommen, nachdem eine Studentin in Neu Delhi in einem Bus von einer Gruppe von Männern vergewaltigt und mit einer Eisenstange gefoltert worden war. Sie zwar zwei Wochen später an ihren inneren Verletzungen gestorben. Devasahayam erklärte die häufigen Vergewaltigungen in Indien mit der Kultur und Tradition des Landes. “In dieser Weltsicht haben Frauen einfach nichts zu sagen. Sie sind zum Geschlechtsverkehr da, als `Gefäß` für die Babys. Es geht nur um ihren Körper, nicht um ihre Persönlichkeit”, sagte sie. Außerdem sei ein großes Problem, dass es noch immer kein Vergewaltigungsgesetz im Land gebe: “Da in Indien diejenigen, die die Gesetze machen und umsetzen, selbst Männer sind, scheuen sie davor zurück.”

Studie: Frauen am Lügendetektor geben mehr Sexpartner zu

Kondom, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Kondom, über dts Nachrichtenagentur

Columbus (dts Nachrichtenagentur) – Geht es um die Zahl der Sexpartner, schwindeln Frauen und Männer, und zwar so, wie sie glauben, dass es ihrer Geschlechterrolle entspricht. Das berichtet das Magazin “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie an der Ohio State University in den Vereinigten Staaten. Dabei wurden Studenten unter anderem zur Zahl ihrer Sexpartner befragt.

Ein Teil der Probanden glaubte, er sei an einen Lügendetektor angeschlossen. Ohne diese vermeintliche Kontrolle gaben Männer mehr Sexpartner an, Frauen weniger. Wähnten sie sich aber durch den Lügendetektor kontrolliert, räumten Frauen sogar mehr Partner ein als Männer.